Spieltypen

Vertieft sitzt mein Enkel am Basteltisch, hat seine Königskrone auf und arbeitet an einem Königszepter. Er sprüht nur so vor Ideen und ist sehr geschickt in der Umsetzung. Schon bald ist ein tolles, blauglänzendes Zepter entstanden und dem Regieren steht nichts mehr im Wege. Mein anderer kleiner Enkel hingegen hat seine Plüschhunde um sich versammelt und vergisst die Welt um sich herum, wenn er mit ihnen in den Hundealltag eintaucht.  Ich erinnere mich auch gerne an Spielmomente meines Sohnes- er konnte stundenlang, versunken in seiner Spielwelt mit Zwergen spielen. Ich weiss auch noch, wie meine Nichte am liebsten ein Regelspiel mit uns Erwachsenen gespielt hat oder konzentriert und genau ein Bild ausgemalt hat. Und an die fröhlichen, fantasie- und lustvollen Spielsituationen meiner Tochter zusammen mit ihren Freundinnen, erinnere ich mich auch sehr lebhaft.

Du siehst, alle diese Kinder spielen, sie alle spielen gerne aber keines spielt gleich. Denn jedes Kind ist einzigartig und so spielt es auch!

Weisst du, was die Spielinteressen deines Kindes sind? Hast du dein Kind beim Spiel schon beobachtet und kennst seine Art zu spielen?

 

In diesem Artikel möchte ich dir die verschiedenen Spieltypen näherbringen, sie sollen dir eine kleine Orientierung sein – keine Schublade oder Norm, in welche dein Kind gesteckt wird. Sie sollen dir ein wenig helfen, den Spielraum und das Spielangebot einfacher und besser auf dein Kind auszurichten. Denn nicht jedes Kind möchte basteln oder bauen oder sich Bücher anschauen – und das ist gut so. Und vielleicht ist das Spielverhalten deines Kindes auch ganz anders als du selbst als Kind gespielt hast und so fällt es dir einfacher das Spielangebot auf dein Kind auszurichten.

Es gibt im Familienalltag immer wieder Situationen, in denen dein Kind nicht so recht in ein Spiel findet. Dann bist du vielleicht unsicher, woran das liegt, wie du deinem Kind weiterhelfen kannst. Meist braucht es nicht viel, denn oft ist das beste Spielmaterial bereits im Kinderzimmer bereit – doch manchmal braucht dein Kind einen kleinen Impuls, damit sein Spiel wieder ins Rollen kommen kann.

Wenn du nun die Spielinteressen deines Kindes kennst (sowie dir auch der Entwicklungsstand deines Kindes bewusst ist), reicht es oft aus, vorhandene Spielsachen neu zu beleben. Und manchmal ist es gut, wenn das Spielmaterial ergänzt wird. Dann aber kannst du das gezielt mit etwas ergänzen, das wirklich passt – zu deinem Kind und seiner Art zu spielen. So erhält dein Kind den passenden Spielraum für seine ganz eigene Art und seine Bedürfnisse.

 

Ich bin überzeugt, dass du deinem Kind mehr als nur Beschäftigungsideen schenkst, wenn du erkennst welche Spielräume es benötigt. Du schenkst ihm die Möglichkeit, den Mut und das Vertrauen ganz sich selbst zu sein!

Am einfachsten findest du den Spieltyp deines Kindes heraus, indem du es beobachtest. Nimm dir immer mal wieder Zeit und beobachte, womit dein Kind am längsten Zeit verbringt, worin es ganz versinken kann.

Ausserdem kannst du die Art deines Kindes zu spielen auch dadurch wahrnehmen, in dem du deinem Kind eine anregende Spielumgebung schaffst. Biete ihm verschiedene Materialien an und beobachte genau, wofür es sich entscheidet und wie es damit spielt.

Du wirst bei deinen Beobachtungen erkennen, dass sich gewisse Eigenheiten in der Spielweise deines Kindes wiederholen.

In diesem Artikel erfährst du alles, was du über die Spielentwicklung wissen musst.

spieltypen

Forschungskind

Beobachtend / wissensdurstig / logisch

 

Forschungskinder sind neugierig und wissbegierig. Alles, was das Forschungskind noch nicht kennt, möchte es freudig untersuchen. Sei das nun das Eis auf der Pfütze, das nasse Moos im Wald, die Fahrradkette oder der Mixer in der Küche. Das Forschungskind möchte alles anfassen, riechen und spüren. Es möchte alles ganz genau verstehen und deshalb  testet es, vergleicht es, fragt nach und probiert aus - immer und immer wieder bis es etwas verstanden hat. Dein Forschungskind denkt oft in Zusammenhängen und versucht neue Zusammenhänge zu finden und zu verstehen.

 

Was spielt es gerne:

Das Forschungskind ist gerne draussen, oder im Keller und Dachboden, weil es da unheimlich viel zu entdecken und auszuprobieren gibt. Es konstruiert gerne, ob mit Bauklötzen, Ästen, Steinen oder Lego Technics ist ihm egal, Hauptsache es kann Dinge erschaffen und Zusammenhänge erkennen.

Ordnungskind

Ordnungsliebend / konzentriert / strukturiert

 

Ordnungskinder haben gerne klare Abläufe im Spiel und lieben Regeln. Oft sind die Regeln jedoch so, dass sie vor allem für das Ordnungskind verständlich und sinnvoll sind. Ordnungskinder sortieren gerne und wissen für sich genau, wie die Tiere im Stall aufgestellt werden oder welche Reihenfolge die Spielautos haben müssen und wie die Rennstrecke genau verläuft. Ordnungskinder stehen vor grossen Herausforderungen, wenn andere Kinder ihre Ordnung nicht erkennen und respektieren. Ordnungskinder haben gerne klare Formen, planen präzise ihre Spiele und mögen Wiederholungen sehr. Auch lieben Ordnungskinder Regelspiele, sie spielen die gerne auch mit Erwachsenen.

 

Was spielt es gerne:

Das Ordnungskind findet oft Ruhe im Bauen und Sortieren. Spielmaterialien können ganz unterschiedlich sein, das Wichtigste für das Ordnungskind ist aber, dass sein Spiel in seinen festen Regeln ablaufen kann. 

Fantasiekind

Fantasievoll / verträumt / sensibel

 

Das Fantasiekind sitzt oft verträumt im Kinderzimmer oder auf dem Sofa. Es wirkt nach aussen ruhig, wenn du ihm jedoch in sein Gesicht siehst, merkst du, dass es sich in seinem Innern in einer wundervollen und vielleicht abenteuerlichen Geschichte befindet. Das Fantasiekind kann ganze Welten in seinen Gedanken entstehen lassen und erlebt sie oft, ohne dass es handelnd sein muss. Es kann aber auch, wenn es genügend Zeit und Raum dazu bekommt, tief in Spielwelten eintauchen und auch immer wieder dieselben oder ähnlichen Inhalte spielen. Das Fantasiekind hat immer wieder neue Geistesblitze und zauberhafte Ideen, die es in sein Spiel einbaut. Im Spiel mit anderen Kindern ist das Fantasiekind beliebt, weil es viele neue und wundervolle Spielimpulse bringt.

 

Was spielt es gerne:

Das Fantasiekind liebt es mit Zwergen, Elfen, Blumenkindern, Superhelden und Tierfiguren in eine kreative Spielwelt einzutauchen. Dem Fantasiekind gelingt es auch ganz einfach, Alltagsgegenstände in die verschiedensten Dinge zu verwandeln und in sein Spiel zu integrieren. Das Fantasiekind ist sowohl draussen wie drinnen glücklich – Hauptsache es erhält genügend Raum und Zeit, um seine Geschichten entwickeln und intensiv spielen zu können.

Möchtest du mehr über das Fantasiespiel erfahren? Dann schau hier rein!

Fühlkind

Feinsinnig / sensorisch / neugierig

 

Das Fühlkind ist neugierig, alles, was es nicht kennt, untersucht es mit grossem Interesse und Freude. Das Fühlkind ist dabei äusserts mutig und zeigt selten Bedenken. Forsch nimmt es die Nacktschnecke in die Hand und beobachtet sie, mutig steigt es barfuss in den Matschtümpel oder es steigt schon mal auf den Baum, um die Welt aus einem anderen Blickwinkel erleben zu können. Das Fühlkind möchte die Welt mit seinem Spiel wortwörtlich begreifen können, so entdeckt das Fühlkind die Welt mit all seinen Sinnen. Es staunt über jedes kleine Detail, das es entdeckt und es mag Geräusche, Farben, Formen, verschiedene Konsistenzen wie Matsch, Wasser oder Eis und verschiedene Texturen wie weich, flauschig, kratzig oder glatt. Die Welt ist für das Fühlkind ein grosser Spielort, den es zu entdecken gilt.

 

Was spielt es gerne:

Auch das Fühlkind spielt gerne draussen. Dort findet es unendlich viele Möglichkeiten, um sensorische Erfahrungen zu machen. Es lassen sich die tollsten Dinge finden und mit Händen, Füssen, Nase, Mund und Ohren entdecken.

Chamäleonkind

Offen / umgänglich / begeisterungsfähig

 

Das Chamäleonkind lässt sich schnell begeistern – ob das nun seine grösseren Geschwister sind, andere Kinder aus dem Quartier oder Kindergarten oder seine Freunde – wenn jemand eine gute Spielidee hat, ist das Chamäleonkind freudig mit dabei. Oft wirken Chamäleonkinder erst ruhig und etwas zurückgezogen, weil sie nicht selbst mit Spielideen auftrumpfen und nicht gerne im Mittelpunkt stehen. Chamäleonkinder können sich dafür ausgezeichnet auf Ideen von anderen Kindern einlassen und sind dann Feuer und Flamme dafür. Sie können sich gut auf andere einstellen und sind meist für alles offen. Chamäleonkinder sind in der Spielgemeinschaft beliebt, weil sie im Spiel nicht stur ihre Bedürfnisse und Ideen durchsetzen wollen, sondern eher mit Freundlichkeit und Charme am vorgegebenen Spiel teilhaben, sich für das Spiel voll einsetzen und mit andern lachen können.

 

Was spielt es gerne:

Chamäleonkinder brauchen andere Kinder für ihr Spiel und freuen sich, wenn sie zu einem Spiel eingeladen werden. Was und wo gespielt wird, ist für das Chamäleonkind nicht so wichtig. Es zählt vielmehr die gute Spielidee der andern, auf die es sich aber dann gerne einlässt.

Wirbelwindkind

Aktiv / körperorientiert / ehrgeizig

 

Das Wirbelwindkind spielt und lernt mit seinem ganzen Körper und durch sein Tun. Im Wirbelwindkind steckt unheimlich viel Energie und es liebt die Bewegung. Das Wirbelwindkind möchte austesten, Hindernisse überwinden, Geschwindigkeiten spüren, das Gleichgewicht halten oder aus verschiedenen Höhen herunterspringen oder rutschen. Das Wirbelwindkind ist meist in Bewegung – bauen, hüpfen, springen, rennen, klettern und balancieren beherrschen sein Spiel. Oft wirkt das Wirbelwindkind angstlos und zuweilen auch laut, denn zum Sprung vom Baum herunter gehört auch ein Kampfschrei. Fangspiele, Verstecken und Bewegungsspiele aller Art gehören für das Wirbelwindkind in seine Spielwelt.

 

Was spielt es gerne:

Bewegungsspiele aller Art, vorzugsweise draussen, da das Wirbelwindkind dort mehr Möglichkeiten für sein Spiel findet. Wenn es aber zu Hause Platz für körperliche Aktivitat eingeräumt bekommt, zum Beispiel mit einer Strickleiter, einer Schaukel und einem Kipplerdreieck, so findet das Wirbelwindkind auch drinnen Möglichkeiten, sein motorisches Spiel auszuleben.

Geschichtenkind

Kreativ / Erzählfreudig / sozial

 

Das Geschichtenkind ist verbal sehr gewandt und es kann seine Welt mit Worten erfassen. Gerne erzählt das Geschichtenkind detailiert von seinem Tag oder einem kleinen Erlebnis und kommt dabei vom Hundertsten ins Tausendste. Das Geschichtenkind bespricht gerne vor dem eigentlichen Spiel ausgiebig den Ablauf, die Protagonisten und die Regeln. Und manchmal ist dann das «über das Spiel sprechen» das eigentliche Spiel. Da kann das Geschichtenkind fantasievoll und kreativ ganze Welten entstehen lassen, in denen alles möglich ist. Beim Erfinden dieser fantasievollen Spielwelten erlebt das Geschichtenkind bereits alles und ist ganz Teil seiner Geschichten. Es liebt es aber auch in verschiedene Rollen zu schlüpfen und verschiedene Szenerien für sein Spiel aufzubauen. So erlebt und spielt das Geschichtenkind seine kreative Innenwelt am liebsten im Rollenspiel.

 

Was spielt es gerne:

Kleine Spielwelten voller Spielfiguren und- Tiere aller Art sind ein Muss für das Geschichtenkind, da es tief in seine Geschichten eintauchen kann. Aber auch Puppentheater, Theateraufführungen, Hörspiele oder Filme herstellen liebt das Geschichtenkind. Und gerne spielt es seine Geschichten mit anderen Kindern, mit denen es alles besprechen kann. Das Geschichtenkind ist bei anderen Kindern beliebt, weil es fantasievolle Spielideen hat und sie gerne mit den andern bespricht und so ein gemeinsames Spiel entstehen kann.

Interessiert an Geschichten? Dann schau bei diesen Blogartikeln vorbei: Kinder brauchen Geschichten, Erzähltipps, Ein Buch aus Bildern

Gemeinschaftskind

Kooperativ / verbindend / organisiert

 

In eine Gruppe Kindern lebt das Gemeinschaftskind auf. Es hat eine Spielidee und sucht sich andere Kinder, um die Idee umsetzen zu können. Mit Hingabe organisiert das Gemeinschaftskind das Spiel und steht gerne im Mittelpunkt. Das Gemeinschaftskind hat grosse soziale Fähigkeiten, so kann es eigene Ideen andern gut vermitteln, kann aber auch Ideen von andern aufnehmen und es kann bei Unstimmigkeiten und Streit schlichten und Wege finden, dass jedes Kind im Spiel wieder seinen Platz hat.

 

Was spielt es gerne:

Ob drinnen oder draussen – Hauptsache mit anderen Kindern. Das Gemeinschaftskind braucht andere, um seine Spielideen ausleben zu können. Und sind mal keine Kinder verfügbar, so ist das Gemeinschaftskind froh, wenn Erwachsene bei seinem Spiel mithelfen.

stockfoto; Quelle:
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Erfindungskind

Kreativ / ideenreich / individualistisch

 

Das Erfindungskind braucht ganz viel Platz, um alle seine Bastelmaterialien und Spielutensilien gut erreichbar unterzubringen. Von Stiften über Papier und Stoff bis hin zu Klopapierrollen und Verpackungsschachteln ist alles im Kinderzimmer des Erfindungskindes zu finden. Es bastelt wundersame Maschinen und andere Erfindungen und Werke aus allem, was ihm in die Hände fällt- oft aus Dingen die andere wegwerfen. Aus dem Erfindungskind sprudeln die Ideen regelrecht heraus. Es kann gut um die Ecke denken und findet für jedes Problem, das sich ihm beim Basteln und Werken stellt, eine Lösung. Auch draussen lässt das Erfindungskind aus Ästen, Gräsern oder Steinen Neues entstehen und hat tausend Ideen, wofür ein Fundgegenstand zu verwenden ist. Das Erfindungskind hat die Fähigkeit, aus wenig ganz viel zu machen. Es erfindet, kombiniert, sucht Lösungswege und kann Ideen umsetzen.

 

Was spielt es gerne:

Ob drinnen oder draussen, das Erfindungskind ist glücklich, wenn es seine Ideen und Erfindungen verwirklichen darf. Es benötigt genug Raum, Zeit und Materialien, um basteln und werken zu können. Das Chaos, welches oft um das Erfindungskind herum entsteht, stört es gar nicht und es findet oft im Chaos neue Ideen und Anregungen.

Interessiert an Bastelideen? Dann schau hier vorbei!

Hast du dein Kind in einem Spieltyp wiedergefunden? Und hast du dich selbst in einem der Spieltypen gesehen?

Natürlich ist kein Kind einfach nur so wie ein Spieltyp. Viel mehr sind die 9 Spieltypen Anhaltspunkte für dich, herauszufinden, auf welche Art dein Kind vorwiegend spielt und womit du es entsprechend in seinem Spiel unterstützen kannst. Selbstverständlich gibt es Mischtypen – so hat dein Kind vielleicht Seiten des Fantasiekindes und auch des Gemeinschaftskindes.

 

Wichtig scheint mir auch, dass du dir bewusst bist, welcher Spieltyp du selbst als Kind warst. Denn diese Art zu spielen ist dir natürlich am vertrautesten. Entsprechend wirst du deinem Kind am häufigsten Spielmöglichkeiten nach deinem eigenen Spieltyp anbieten und wahrscheinlich dann auch am liebsten mitspielen. Schön ist es natürlich, wenn dein eigener kindlicher Spieltyp mit dem deines Kindes gleich ist. Wenn du aber selbst ein Wirbelwindkind warst und ständig in Bewegung, dein Kind jedoch eher ein Fantasiekind ist, welches sich ganz oft in seine Fantasiewelt zurückzieht, dann bringt es deinem Kind wenig, wenn du ständig mit ihm Fahrrad fahren, in die Kletterhalle oder zum Schwimmen gehst. Denn dann fehlen deinem Kind Beschäftigungen, welche es in seiner Eigenart unterstützen und seine Seele ansprechen.

Andererseits ist es für dein Kind eine Bereicherung, wenn es auch einmal aus seiner Komfortzone heraus muss und einmal eine andere Art des Spiel erleben kann. So kann es seine Gefühlswelt erweitern und neue Kompetenzen erwerben.

Wir Erwachsenen bestimmen häufig, welche Spielräume ein Kind braucht und wie diese gestaltet sein müssen. Wenn du nun dein Kind gut beobachtest und herausfindest, was seine Spielvorlieben sind, welches Spiel seine Seele berührt, dann kannst du die Spielräume für dein Kind so gestalten, dass es sich verstanden fühlt und es sich in seinem Spiel wunderbar entwickeln kann.

 

Ich wünsche dir den Mut dein Kind so spielen zu lassen, wie es für die Eigenart deines Kindes passend ist.

Und ich wünsche dir und deinem kleinen Sonnenschein viele intensive Spielmomente!

 

Liebe Grüsse aus dem Atelier

Monika von hanni&fred

Kommentare: 2
  • #2

    Monika von hanni&fred (Sonntag, 18 Januar 2026 09:23)

    Liebe Gaby
    Herzlichen Dank für deine lieben Worte und die schönen Wünsche!

  • #1

    Gabriela Hess (Sonntag, 18 Januar 2026 08:43)

    Liebe Monika,
    so schöner Artikel/Webseite/Spielsachen!
    Werde gerade zurückgeworfen in meine Kindheit & die meiner Kinder.
    Wünsche dir ein wundervolles, spielerisch leichtes 2026.
    Lg Gaby